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Fachartikel zu Logi Assist in HR Performance

Unter der Überschrift das individuelle Ausbildungssystem sind die grundlegenden Elemente von Logi Assist in der Zeitschrift HR-Performance als Fachartikel zu finden.

Deutschland ist das Land der Denker und Dichter. Aber auch der Facharbeiter, Ingenieure und steht auf der ganzen Welt für zuverlässige und qualitativ hochwertige Arbeitsleistungen. Um diesem Anspruch weiterhin zu genügen ist ständige Aus- und Weiterbildung, Informationsgewinnung und Wiedergabe der nötige Schlüsselfaktor. Dabei wandelt sich die Aus- und Weiterbildung grundlegend. Es entsteht aus Kosten und Zeitgründen eine Mischung aus klassischen Lernansätzen und Assistenzsystemen, die das Lernen individualisieren. Das individuelle Ausbildungssystem besteht aus einem zentralen System, das alle Informationen des Nutzers sammelt und auf Basis der Gesamtdaten interpretiert. Es hat sowohl voreingestellte Regeln, als auch selbsterkannte Muster, die es auf die Situationen, in denen sich der Nutzer befindet anwendet.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Ausgabe 8/2013 der Zeitschrift HR PerformanceOder melden Sie sich jetzt an, um diesen Artikel herunterzuladen und kehren zu den News zurück oder registrieren Sie sich neu.

Logi Assist unter den Top20-Innovationsprojekten in Europa

Das europäische Bildungsnetzwerk Visir hat LogiAssist als eines der 20 innovativsten Bildungsprojekte in Europa ausgezeichnet. Damit würdigt die Visir-Jury die innovativen Aspekte von LogiAssist wie die situationsabhängige Informationsversorgung, die personalisierte Lernersteuerung und die zielgerichtete Assistenzfunktionalität in mobilen Arbeitssituationen. Das unter Koordination der Kölner Humance AG entstandene und nun in der Logi Assist GmbH weitergeführte LogiAssist-System ermöglicht erstmalig eine umfassende Versorgung von Fahrern mit auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Angeboten zu Themen wie Ladungssicherung, Lenk- und Ruhezeiten, Gefahrgut, Gesundheit, Berufsqualifikation und bietet darüber hinaus speziell für mobile Nutzer optimierte soziale Komponente. 

VISIR analysiert auf drei Ebenen: Makro (Bildungssysteme), Meso (Organisationen, die Lehr-und Lernmöglichkeiten) und Micro (Lehr-und Lernmöglichkeiten selbst) und enthält die Komponente Weitsicht, um proaktive Veränderung der effektiven IKT-Nutzung in Lernen zu verbessern. 

Damit der Einsatz von IKT für das Lernen in Europa an Boden gewinnt, aber sein Potenzial als Motor des Wandels für unsere Volkswirtschaften und Gesellschaften nicht verliert, müssen wir uns von Fragmentierung und Pilotierung hin zu Artikulation und System Adaption bewegen. Um dies umzustezen und mit der Unterstützung des Programms für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission, arbeitet VISIR für drei Jahre (2011 bis 2014), um drei große Lücken zu schließen: Die "Verständnis Lücke", die "Netzwerklücke " und die "Mainstreaming-Lücke" von IKT für das Lernen in Europa.

Weiter Informationen zum Netzwerk VISIR finden Sie hier.

 

Logi Assist auf dem Mobile Learning Day 2013

6. Mobile Learning Day an der FernUniversität in Hagen ein voller Erfolg
Volles Programm und volle Plätze beim 6. Mobile Learning Day der FernUniversität in Hagen

Auch in diesem Jahr wurde den 140 Teilnehmern und Teilnehmerinnen auf dem Mobile Learning Day am 07.11.2013 von der Forschungsgruppe Mobile Learning, unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia de Witt, ein volles Programm geboten. Die Begrüßung nahm die Veranstalterin thematisch passend und aktuell in Form eines Videos vor, das über die Augmented Reality App „Layar“ zusammen mit weiteren Kurzvideos von dem Programmplakat abgerufen werden konnte. In gleicher Weise aktuell, informativ und auf den Punkt zeigten sich auch die Vorträge der eingeladenen Referenten. Interessante Forschungsprojekte und Ideen aus hochschulwissenschaftlicher und wirtschaftlicher Perspektive gaben einen informativen Einblick in den aktuellen Stand im Bereich mobilen Lernens.

Neben Beispielen für den zunehmenden Einbezug des unmittelbaren Kontextes zum Lernen wurden Simulationen kritischer Entscheidungssituationen und mobile Lösungen als Verlängerung betrieblicher Weiterbildung und mobile Assistenzsysteme vorgestellt. Dass mobile Anwendungen in den Regelbetrieb einer Hochschule integriert werden können, wurde anhand der spanischen Online- Universitat Oberta de Catalunya präsentiert. „Offensichtlich ist Mobile Learning nach wie vor ein stark gefragtes Thema. Der Mobile Learning Day zeigt allerdings nicht nur die Faszination und Trends auf, sondern informiert ebenso über Datensicherheit und Privacy von Mobiltelefonen und Apps“, erläutert Dr. Peter Krauss-Hoffmann vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der die gesamte Veranstaltung moderierte. Ein weiterer Veranstaltungsblock mit Workshops zu mobilen Lernszenarien, Learning Apps und einer Reflexion zum Einsatz mobiler Angebote in Lehr- Lernprozessen ergänzte die Fachtagung produktiv und vielfältig.

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